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	<title>UK - Unsere Kirche: Blogs</title>
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	<description>Unsere Kirche - weltweit</description>
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		<title>Bethlehem, Osterhasen und Chanukkaleuchter &#8211; Weihnachten im Heiligen Land</title>
		<link>http://blog.unserekirche.de/2009/12/24/bethlehem-osterhasen-und-chanukkaleuchter-weihnachten-im-heiligen-land/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wohlrab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michael Wohlrab - Jerusalem]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts erinnert an Weihnachten in Deutschland. Die Sonne brennt und ich ziehe den Pullover aus beim Gang durch Jerusalem. Es ist kurz vor 14 Uhr. Am Damskustor verkauft ein Palaestinenser Weihnachtsmaenner und Osterhasen aus Schokolade.
An den Strassenpfaehlen sieht man die Chanukkaleuchter, die noch an das juedische Lichterfest erinnern, das gerade vorbei ist. So strahlt ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts erinnert an Weihnachten in Deutschland. Die Sonne brennt und ich ziehe den Pullover aus beim Gang durch Jerusalem. Es ist kurz vor 14 Uhr. Am Damskustor verkauft ein Palaestinenser Weihnachtsmaenner und Osterhasen aus Schokolade.</p>
<div id="attachment_719" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-large wp-image-719" src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC00024-400x300.jpg" alt="Osterhase und Weihnachtsmann - Weihnachten am Damaskustor" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Osterhase und Weihnachtsmann - Weihnachten am Damaskustor</p></div>
<p>An den Strassenpfaehlen sieht man die Chanukkaleuchter, die noch an das juedische Lichterfest erinnern, das gerade vorbei ist. So strahlt ein wenig das Weihnachtsgefuehl auf, wenn sie am Abend leuchten.</p>
<div id="attachment_718" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-large wp-image-718" src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC00380-400x300.jpg" alt="Die Chanukkaleuchter an den Strassen erinnern ein wenig an Weichnachten." width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Chanukkaleuchter an den Strassen erinnern ein wenig an Weichnachten.</p></div>
<p>Heute abend im Gottesdienst werden wieder viele israelische Touristen sein, die ein wenig weihnachtliche Stimmung erhaschen wollen. In Tel Aviv kann man Karten kaufen fuer das Christnachtsgottesdienst-Hopping. Manches Gemeindeglied singt fuer sich allein in den dicht gefuellten Bankreihen.  </p>
<p>Um Mitternacht geht es dann zu Fuss nach Bethlehem. Etwa 100 zumeist junge Menschen wandern ueber den Checkpoint die etwa 15 Kilometer bis zur Geburtskirche. Unterwegs machen wir halt bei der evangelischen Kirche in Bethlehem, wo wir gegen 3 Uhr Tee trinken koennen. Gegen 5 Uhr werden wir wieder in Jerusalem sein. Muede und erschoepft und doch erfuellt von dem Weihnachten im Heiligen Land, das ganz anders ist.</p>
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		<title>Letzte Worte aus Japan</title>
		<link>http://blog.unserekirche.de/2009/10/30/letzte-worte-aus-japan/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind zurück aus Westjapan. Mehrere hundert Kilometer haben wir in den letzten zwei Tagen mit dem Zug zurückgelegt und haben einerseits die ehemalige Hauptstadt Kyoto besucht (von Mittwoch bis Donnerstag). Diese Stadt beeindruckte uns v.a. durch die Tempel und Gärten, die wir besuchten. Wir fanden in dieser atmosphärisch sehr schönen Stadt zur Ruhe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_711" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><img class="size-medium wp-image-711 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG3093-166x250.jpg" alt="Der &quot;Atomic-Bomb-Dome&quot; prangert den Einsatz von Atombomben an" width="166" height="250" /><p class="wp-caption-text">Der &quot;Atomic-Bomb-Dome&quot; prangert den Einsatz von Atombomben an</p></div>
<p>Wir sind zurück aus Westjapan. Mehrere hundert Kilometer haben wir in den letzten zwei Tagen mit dem Zug zurückgelegt und haben einerseits die ehemalige Hauptstadt Kyoto besucht (von Mittwoch bis Donnerstag). Diese Stadt beeindruckte uns v.a. durch die Tempel und Gärten, die wir besuchten. Wir fanden in dieser atmosphärisch sehr schönen Stadt zur Ruhe und die vielen Bilder, die unsere Seelen in den letzten Wochen aufgenommen haben, konnten ein wenig ihren Platz in uns finden.<br />
So genossen wir in Kyoto die herbstliche Atmosphäre bei verschiedenen Tempelanlagen.<br />
Gestern Mittag fuhren wir weiter nach Hiroshima. Diese Stadt erlangte aufgrund der 1. Atombombe, die in einem Krieg eingesetzt wurde, traurige Berühmtheit. Am 6. August 1945 ließ ein amerikanischer Bomber die Atombombe “little boy” fallen. In einer Höhe von 600 m über dem Stadtzentrum von Hiroshima explodierte sie und sorgte in einem Umkreis von 2 km für absolute Zerstörung. <span id="more-712"></span>Wir besichtigten den so genannten “Atomic Bomb Dome”, das Skelett der ehemaligen Industrie- und Handelskammer (s. Bild), der so zusagen die Erinnerung an dieses schreckliche Ereignis wach hält und vor dem Einsatz von Atombomben warnt und mahnt. Der Friedensgedächtnispark enthält u.a. eine Flamme, die so lange brennen wird, bis die letzte Atombombe auf der Welt vernichtet ist. Dieses schwere Erbe ist für Hiroshima und auch für Japan eine Mission, nämlich sich weltweit für den Frieden einzusetzen und die Vernichtung aller nuklearer Atombomben herbeizuführen. Wenn man die schrecklichen Bilder sieht, die u.a. im “Friedensgedächtnismuseum” ausgestellt sind, dann kann man das Hiroshima von heute nur schwer mit dem zusammenbringen, was vor 64 Jahren bzw. 23 416 Tagen geschah. Die Stadt lebt mit ihrer Narbe und erinnert an die Hölle, die durch den Abwurf der Bombe in der Stadt und bei ihren Menschen seelisch und körperlich ausgelöst wurde. Es war dann tröstlich, die heutige Lebendigkeit dieser Stadt zu erleben und zu spüren.</p>
<p>Wir nehmen Abschied. Übermorgen haben wir den japanischen Boden verlassen. Viele Erlebnisse und neue Erkenntnisse bewegen uns. Vieles hat noch keine Worte und anderes wird nicht mit Worten auszudrücken sein. Wir sind mit diesem Land und seinen Menschen verbunden. Es war etwas besonderes unter Japaner zu leben, ihre Kultur zu erleben, das ein oder andere Wort japanisch zu sprechen, über Phänomene der sozialen Praxis zu sprechen, die auch in Deutschland festzustellen sind, die ein oder andere Beobachtung mitzunehmen, um für Deutschland eine Blickschärfung vorzunehmen. Es war etwas besonders beschenkendes in einem grenzübergreifenden Dialog zu stehen.</p>
<p>Morgen nehmen wir Abschied von den Menschen, die unseren Aufenthalt im Land der aufgehenden Sonne besonders prägten. Wir werden sie nie vergessen und einigen in besonderen Weise verbunden bleiben.</p>
<p>Sayonara! Auf Wiedersehen in Deutschland!</p>
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		<title>Zwischen den Zeiten</title>
		<link>http://blog.unserekirche.de/2009/10/27/zwischen-den-zeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörthe Sontag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam aber sicher nähert sich unser Aufenthalt dem Ende. Es liegen wieder ereignisreiche Tage hinter uns &#8211; und um schon ein wenig voraus zu greifen &#8211; ereignisreiche Tage vor uns. Am Sonntag sind wir nach Nozominomon gefahren und haben dort unseren dritten japanischen Gottesdienst mitbekommen. Während Imotosan über den Barmherzigen Samariter predigte, übersetzte Schindosan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_707" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-707 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG2726-250x166.jpg" alt="Lisa und Dörthe mit ihren &quot;Gastmüttern&quot; und Lisas &quot;Gastschwester&quot;" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Lisa und Dörthe mit ihren &quot;Gastmüttern&quot; und Lisas &quot;Gastschwester&quot;</p></div>
<p>So langsam aber sicher nähert sich unser Aufenthalt dem Ende. Es liegen wieder ereignisreiche Tage hinter uns &#8211; und um schon ein wenig voraus zu greifen &#8211; ereignisreiche Tage vor uns. Am Sonntag sind wir nach Nozominomon gefahren und haben dort unseren dritten japanischen Gottesdienst mitbekommen. Während Imotosan über den Barmherzigen Samariter predigte, übersetzte Schindosan für uns. Es war eine besondere Freude, sie und die Frauen von Gakuen wiederzutreffen.</p>
<p>Während gestern Vormittag draußen der Wind den Regen auf die Erde peitschte (wie ich auf Nachfrage bei einer Mitarbeiterin erfuhr, handelte es sich hierbei um den Ausläufer eines Taifuns, der vor der japanischen Küste wütete &#8211; gut, dass ich nachgefragt habe <img src='http://blog.unserekirche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), hatten wir unseren Einsatz im Kinderheim. <span id="more-708"></span>Nachdem wir einige Gemeinschaftsräume gesäubert hatten, spielten wir intensiv mit den Kindern, die hier im Kindergarten sind. Auf allen Ebenen  verstärkt sich die Intensität der zwischenmenschlichen Interaktionen und “Dialoge“.</p>
<p>Doch auch schon erste Abschiedsgedanken mischen sich immer wieder neu unter die Wahrnehmungen und Begegnungen. Wir stellen fest, dass es uns nicht leicht fallen wird, von dem Land und seinen Menschen Abschied zu nehmen, die uns so herzlich, freundlich und so offen begegneten.</p>
<p>Das  durften wir gestern erneut auf besondere Weise bei unserem 2. Homestay in Chiba erleben. Unsere “Gastmütter” und Lisas “Gastschwester” hatten wir bereits in der Nishichiba Kirche getroffen, als Gudrun vor zwei Wochen dort predigte. Es war ein fröhliches “Wiedersehen” und nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken trennten sich Lisas und mein Weg, und wir verbrachten den Abend und die Nacht bei unserer jeweiligen Gastfamilie.</p>
<p>Lisa konnte sich mit ihrer Gastschwester und größtenteils auch mit ihrer Gastmutter auf deutsch austauschen, weil erstere 10 Monate einen Deutschlandaustausch gemacht hatte. Ich konnte mit meinen Gasteltern, v.a. mit meiner Gastmutter englisch sprechen, während mein Gastvater der Konversation durch Übersetzungen teilhaftig war.</p>
<p>Lustigerweise hat sowohl Lisa, wie auch ich, noch mal Spezialunterricht für bestimmte japanische Ausdrücke erhalten. Wobei sich in meinem Kopf gerade alles vermischt und das Englische dominiert und ich zum Teil deutsche Worte als fremdartig einstufe oder sie mir gar nicht mehr einfallen (soweit ist es schon! &#8211; gestern wollte mir doch das Wort “Rolltreppe“ nicht mehr in den Sinn kommen).</p>
<p>Wir stellten bei unserem 2. Homestay fest, dass zu unseren Gastfamilien schon eine besondere Verbindung herrschte, es war ein inneres, ein geistliches Band gegeben, gestiftet in unserem christlichen Glauben. Irgendwie war das spürbar und öffnete Türen, die trotz mancher Sprachbarriere und trotz so manchem Missverständnis zu durchschreiten waren. Wir genossen unseren 2.Homestay und trafen heute Morgen bei strahlendem Sonnenschein in einem Flowermuseum ein (der Taifun hat mal wieder für klare Luft gesorgt, so dass man auch den Fujijama vom Auto aussehen konnte &#8211; super beeindruckend!) .</p>
<p>Lisa, unsere beiden Gastmütter und ich verbrachten einen schönen Vormittag zusammen, bevor es für uns beiden “Doitsejin” wieder Zeit wurde “Ogenki de” (Alles Gute!) und “Sayonara” zu sagen und neuen Abenteuern entgegenzufahren. Morgen geht`s mit dem “Dencha” nach Kyoto und übermorgen nach Hiroshima. Zum Abschluss unseres Praktikums suchen wir diese beiden Orte zur “Fortbildung” auf.</p>
<p>Zwischen den Zeiten &#8211; viele kleine und besondere Erinnerungen haben wir schon, aber es werden wohl noch so einige hinzukommen.</p>
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		<title>Erwarte das Unerwartete</title>
		<link>http://blog.unserekirche.de/2009/10/24/erwarte-das-unerwartete/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon angekündigt machten wir uns heute mit ein paar Kindern auf nach Disneyland. Nach dem Frühstück, packten wir unsere Sachen, und fuhren ca. eine Stunde. In dieser Stunde wurde klar: Nicht nur die Kinder waren aufgeregt, sondern auch wir. Denn auf diesen Besuch freuten wir uns schließlich schon seit wir wussten das wir nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_703" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-703 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG26821-250x166.jpg" alt="Dörthe in &quot;Amerika&quot;" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Dörthe in &quot;Amerika&quot;</p></div>
<p>Wie schon angekündigt machten wir uns heute mit ein paar Kindern auf nach Disneyland. Nach dem Frühstück, packten wir unsere Sachen, und fuhren ca. eine Stunde. In dieser Stunde wurde klar: Nicht nur die Kinder waren aufgeregt, sondern auch wir. Denn auf diesen Besuch freuten wir uns schließlich schon seit wir wussten das wir nach Disneyland fahren würden.</p>
<p>Angekommen im Disneyland warteten die Attraktionen nur darauf von uns erobert zu werden. So guckten wir uns zuerst einen kurzen (für mich schon fast spannenden) Film in 3D an, in der uns eine Schlange fast auffraß, eine Katze zum Löwen mutierte und ein überdimensionaler Hund uns annieste.<span id="more-704"></span>Kurz danach fanden wir uns in Rennautos wieder. Während Dörthe sich von einem 5 Jährigen chauffieren lies, machte ich kurzerhand  einen japanischen Führerschein (ausgestellt von einer Mitarbeiterin des Kinderheims.)</p>
<p>Durch diese Anstrengung die mit diesen Attraktionen verbunden war., (anstrengend war vorallem das Warten vor den Attraktionen da es unglaublich voll war) bekamen wir Hunger und aßen etwas leckereres.</p>
<p>Mit vollem Magen machten wir uns dann auf zu einem Westernzug , der uns durch Amerika und Uhrzeit fahren sollte.<br />
Ach ca. 40 min des langen Wartens war es dann auch endlich soweit, der Zug fuhr los und gab uns einen Einblick,  wie animierte Plastiktiere in ihrer einheimischen Umgebung wohnen.</p>
<p>Während Plastikindianer sich auf die Suche nach Beute machten wackelten Plastikpferde mit den Ohren. Doch dann wurde es spannend da wir in einen Tunnel fuhren. Da wir die Ansage im Zug nicht verstanden, wussten wir zuerst nicht warum. Doch dann sahen wir sie: Dinosaurier! Genauso lebensecht wie die Pferde zuvor, sahen wir nun die Welt der Dinosaurier. Sie kämpften, aßen oder schlüpften grade aus ihrem Ei. Anschließend sahen wir auch das Ende des Tunnels, und die Fahrt war vorbei.</p>
<p>Nun ging es zum Souvenirshopping. Leider fanden wir nichts, da alle Shops über und überfüllt waren. So machten wir uns auf um die Grandiose Disneyparade zu sehen. Während der Parade winkten uns 2 Minimäuse, 2 Chaps (Chip fehlte), Goofy, Donald und viele andere Charaktere der wunderbaren Disneywelt.</p>
<p>Leider bekamen wir hierbei auch nasse Füße, denn es hatte angefangen zu regnen.</p>
<p>Also machten wir uns schonbald wieder  auf dem Weg nach “Hause“ ins Kinderheim, und aßen Abendbrot, wo wir mit Fragen von den anderen Kindern die nicht mit waren durchlöchert wurden.</p>
<p>Müde und Kaputt lachten wir jedoch total viel am Abendbrottisch und machten hinterher noch eine kurze Fotosession mit ein paar Kindern. Ernst sein war nun nicht mehr möglich. Wir alle lachten so viel, das ich glaube morgen davon Muskelkater zu bekommen.</p>
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		<title>Kleine Japaner</title>
		<link>http://blog.unserekirche.de/2009/10/23/kleine-japaner/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir dem Babyheim einen Besuch abgestattet. Hakobune &#8211; “Arche Noah” ist ganz in der Nähe vom Kinderheim. Dort trafen wir auf acht kleine Japaner im Alter von 3 Monaten bis 3 Jahren.
Das Babyheim besteht seit April diesen Jahres. Mit den kleinen Gastgebern haben wir dann erstmal Milch bzw. wir kalten Tee getrunken. Anschließend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_697" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-697 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG2431-250x166.jpg" alt="Wir mit Imotosan vor Hakobune" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Wir mit Imotosan vor Hakobune</p></div>
<p>Heute haben wir dem Babyheim einen Besuch abgestattet. Hakobune &#8211; “Arche Noah” ist ganz in der Nähe vom Kinderheim. Dort trafen wir auf acht kleine Japaner im Alter von 3 Monaten bis 3 Jahren.</p>
<p>Das Babyheim besteht seit April diesen Jahres. Mit den kleinen Gastgebern haben wir dann erstmal Milch bzw. wir kalten Tee getrunken. Anschließend ging es ans Spielen, draußen und drinnen. <span id="more-698"></span>Zunächst mussten die kleinen Japaner sich an uns “Gaijin” gewöhnen. Wir sind nicht nur Fremde, sondern wir haben auch noch helle Haare und helle Haut. So brauchten die Kleinen ein wenig Zeit um festzustellen, dass man mit uns auch Spielen kann; schaukeln, im Sand schippen und Gras rupfen kann.</p>
<p>Die Kinder in Hakobune sind ebenfalls Sozialwaisen. Es ist schon ein besonders Gefühl, diese Kinder zu besuchen und zu wissen, dass sie in ihrer Ursprungsfamilie nicht bleiben konnten. Aus vielen verschiedenen Gründen.</p>
<p>Dies ist auch der Grund, warum wir keine Fotos von ihnen ins Internet stellen können. Zum Teil wissen ihre Eltern nicht, wo sie sich aufhalten. Deshalb müssen wir generell vorsichtig mit der Veröffentlichung von Bildern (auch hier aus dem Kinderheim) sein. Für den Privatgebrauch dürfen wir natürlich Fotos machen.</p>
<p>Am Nachmittag haben wir uns weiter mit der 18jährigen Japanerin unterhalten und einen Apfel mit Zuckerguss genossen (von der Köchin selbstgemacht). Anschließend tobten wir mal wieder auf dem ehemaligen Schulhof herum: wir spielten Fußball (es war eher Anarchie-Fußball, weil wir mit mehreren Bällen spielten und die Teams ständig wechselten <img src='http://blog.unserekirche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), Schweinchen in der Mitte, Schnick-Schnack-Schnuck auf japanisch usw.</p>
<p>Darüber hinaus entwickeln sich hier und da schon stärkere Begegnungsstränge und es ist gut, dass wir ein wenig Konstanz, ein wenig länger hier vor Ort bleiben können. Das ermöglicht auch, dass wir ein bisschen zur Ruhe kommen und Energie tanken. Morgen fahren wir mit paar Kindern nach Disneyland Tokyo. Da freuen wir uns schon drauf!</p>
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		<title>Farbenfroher “Cakie”</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Konbanwa! Da sind wa wieda
! Unsere Deutsche Sprache lässt momentan ein wenig nach, da wir vorwiegend Japanisches Englisch mit zeichensprachlichen Elementen sprechen. Ich kann leider nicht alle Erfahrungen und Begegnungen hier in Worte fassen, da sie so zahlreich, vielseitig und verschieden sind. So teile ich euch mit was wir heute gemacht haben.
Heute morgen hatten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_691" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-691 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG2535-250x166.jpg" alt="Deutsch Englisch- Englisch Japanisch  (2 verschiedene elektronische Dictionaries machen´s möglich!)" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Deutsch Englisch- Englisch Japanisch  (2 verschiedene elektronische Dictionaries machen´s möglich!)</p></div>
<p>Konbanwa! Da sind wa wieda<br />
! Unsere Deutsche Sprache lässt momentan ein wenig nach, da wir vorwiegend Japanisches Englisch mit zeichensprachlichen Elementen sprechen. Ich kann leider nicht alle Erfahrungen und Begegnungen hier in Worte fassen, da sie so zahlreich, vielseitig und verschieden sind. So teile ich euch mit was wir heute gemacht haben.</p>
<p>Heute morgen hatten wir frei und das gab uns die Möglichkeit auszuschlafen. So schliefen wir bis 9 Uhr  und gingen dann zur Post und kauften Grundnahrungsmittel (Milch und Schokolade).<span id="more-692"></span>Nach dem Mittagessen wo wir uns angeregt mit den Mitarbeitern aus dem Kinderheim unterhielten. So erzählte uns eine Mitarbeiterin dass sie ebenfalls Christin ist und total gerne Hillsong hört, singt und auf ihrem Klavier  spielt. So lud sie uns ein, doch etwas mit ihr zu singen und kurz darauf fanden wir uns im Worship-Raum wieder wo wir zusammen sangen und sie uns auf dem Klavier begleitete(ohne Liederbuch).</p>
<p>Da am 3. November ein Bazar stattfinden soll, wo Anziehsachen, Geschirr Spielzeug ect. verkauft werden soll, begannen wir heute mit den Vorbereitungen. Dörthe und ich hatten die schwierige Aufgabe Taschen zu sortieren, und zu entscheiden ob die hübsch oder nicht hübsch bzw. dreckig sind, und somit dem Müll geweiht waren. So sortierten und sortierten wir erst Taschen und im Anschluss auch Anziehsachen. Da wie leider nicht wissen wie der Japanische Geschmack ist,  haben wir nach unserem Geschmack und nach unserer  Vorstellung  des Japanischen Geschmacks sortiert.</p>
<p>Danach mussten gefühlte 100 Müllsäcke (alles was wir für nicht hübsch oder dreckig erachtet hatten), in die Turnhalle getragen werden.  Um halb 5 waren wir dann fertig und wir beschäftigten uns mit den Kindern. Wir spielten Fußball oder tobten einfach nur rum. Unser Abendessen (Pellkartoffeln, Schweinebraten, Salat, Zwiebelsuppe und farbenfroher “Cakie” alias Sahnetorte) aßen wir dann mit 3 Mädels aus dem Kinderheim (14- 18 Jahre). Eine von ihnen spricht nahezu perfekt Englisch und so übersetzte sie für uns, damit wir uns auch mit den anderen unterhalten konnten. Wir lachten viel und hatten sehr viel Spaß.</p>
<p>Darüber hinaus bekamen wir  von den Mädels gleich eine Einladung zum Tennis bzw. Badminton spielen für morgen.</p>
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		</item>
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		<title>Wir sind in Kazusa-no-Sato</title>
		<link>http://blog.unserekirche.de/2009/10/16/wir-sind-in-kazusa-no-sato/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörthe Sontag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit euch wissen zu lassen, was wir hier drüben erleben. Dabei ist das nicht wirklich einfach oder gar nicht wirklich zu beschreiben. Es ist hier ein Erleben auf vielen verschiedenen Ebenen: Die viele Erlebnisse und Eindrücke prägen einen, aber man kann die Bilder ihrer Prägung noch nicht so recht erkennen.
Besonders beeindrucken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_686" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-686 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG22373-250x166.jpg" alt="Lisa im Kampf mit Shindosan" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Lisa im &quot;Kampf&quot; mit Shindosan</p></div>
<div><span lang="EN">Es ist mal wieder Zeit euch wissen zu lassen, was wir hier drüben erleben. Dabei ist das nicht wirklich einfach oder gar nicht wirklich zu beschreiben. Es ist hier ein Erleben auf vielen verschiedenen Ebenen: Die viele Erlebnisse und Eindrücke prägen einen, aber man kann die Bilder ihrer Prägung noch nicht so recht erkennen.</span></div>
<div><span lang="EN">Besonders beeindrucken uns die Begegnungen mit den Menschen. Die Offenheit und Freude der Japaner, auch wenn man immer mal wieder an sprachliche Grenzen stößt oder multilingual kommuniziert (Englisch, deutsch, ein paar Brocken japanisch und mit Händen und Füßen). Das erfordert sehr viel Konzentration und nebenbei ziehen die vielen neuen Eindrücke Energie.</span><span lang="EN"><span id="more-673"></span>Gestern war wieder ein sehr ereignisreicher Tag. Einerseits haben wir einen Vortrag vor den Abteilungsleitern von Nozominomon gehalten und über unsere soziale Praxis in Deutschland referiert. Wir haben erzählt, welche Erfahrungen wir bisher im sozialen Bereich gesammelt haben, was uns dabei besonders geprägt hat und welche Rolle hierbei für uns der christliche Glaube spielt.</span></div>
<p>Nach dem Vortrag sind wir gestern ins Kinderheim Kazusa-no-Sato umgezogen. Kazusa-Minato liegt südlich und etwas ländlicher als Futtsu. Wir sind hier in einer Gästewohnung in einem ehemaligen Schulgebäude untergebracht. An die dreißig Kinder leben hier in Kazusa-no-Sato. Man merkt die Neugier und Offenheit der Kinder. Die Kinder sind Sozialwaisen, und haben zum großen Teil sehr traumatische Hintergründe. Gestern Abend wurden wir nach Mobara gefahren (das liegt auf der anderen Seite dieser Halbinsel, d.h. im Osten des Distrikts Chiba, an der Ostküste zum Pazifik). Dort besuchten wir eine Aikidohalle, die dem Vater vom Shindosan (unserer Dolmetscherin in Nozominomon) gehört. Wir durften das Training der Kinder mitverfolgen. Zwischendurch bekamen wir Einzelunterricht von Shindosan und ihrem Vater.</p>
<p>Bei den Aufwärmübungen der Erwachsenen Aikidokämpfer durften wir mitmachen. Im Anschluss sahen wir Kämpfe mit Holzschwerter und richtigen Schwertern. Selbst für Nishiyamasan, einem Japaner, der uns von Kazusa-no-Sato nach Mobara gefahren hatte, war dies sehr beeindruckend.</p>
<div id="attachment_687" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-687 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG22332-250x166.jpg" alt="Dörthe bekommt von Shindosans Vater Einzelunterricht" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Dörthe bekommt von Shindosans Vater Einzelunterricht</p></div>
<p>Heute waren wir ganztägig hier im Kinderheim eingesetzt. Wir frühstückten zusammen mit drei Mädchen, die alle die Junior Highschool besuchen. Eine unter ihnen kann sehr gut englisch sprechen. Anschließend begleiteten wir einige Kinder auf ihrem 25minütigen Weg zur Schule. Dort konnten wir auch Einblick in einzelne Unterrichtsklassen gewinnen, u.a. erlebten wir eine Klasse beim leidenschaftlichen Singen.</p>
<p>Während die Kinder in der Schule waren, standen für die Mitarbeitenden Hausarbeit an. Hier packten wir mit an: wir saugten und legten die Wäsche der Kinder zusammen. Unser Dolmetscherin hier ist eine 23 Jahre alte Japanerin, die uns heute Nachmittag ein wenig in die Besonderheiten der japanischen Sprache eingeführt hat.</p>
<p>Die Tage sind sehr ereignisreich.</p>
<p>Morgen fliegt Gudrun Scheer zurück nach Deutschland. Es ist gut zu wissen, dass wir mit Shindosan Kontakt aufnehmen können, um weitere Einzelheiten zu klären. Morgen haben wir frei und können die Erlebnisse und Eindrücke der letzten Tage in Ruhe sacken lassen!</p>
<p>Wir bleiben in Verbindung!</p>
<p>Ogenki des! (Alles Gute)</p>
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		<title>Ein Tag mit Karaoke</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider konnten wir uns gestern nicht melden da wir erst spät “Zuhause” waren. Gestern morgen fuhren wir in die Kirche nach Chiba um den Gottesdienst zu besuchen. Dann waren wir in Tokio um Mittagessen ( westlich beim Italiener) zu gehen (und zwar im 54. Stock). Und abends waren wir dann in Chiba zum Essen eingeladen.
Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_655" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><img class="size-medium wp-image-655 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG18911-166x250.jpg" alt="Dörthe und Gudrun vor den Wolkenkratzern" width="166" height="250" /><p class="wp-caption-text">Dörthe und Gudrun vor den Wolkenkratzern</p></div>
<p>Leider konnten wir uns gestern nicht melden da wir erst spät “Zuhause” waren. Gestern morgen fuhren wir in die Kirche nach Chiba um den Gottesdienst zu besuchen. Dann waren wir in Tokio um Mittagessen ( westlich beim Italiener) zu gehen (und zwar im 54. Stock). Und abends waren wir dann in Chiba zum Essen eingeladen.</p>
<p>Heute morgen besuchten wir  mit Shindosan das Altenheim “Shionsoo” welches auch hier in Nozominomon ist. Es war sehr nett dort, und es war zu sehen mit wie viel Freude die Pflegerinnen und Pfleger die alten Leute betreuten.<br />
Wir waren froh, als wir mit anpacken, und die Essentabletts mit verteilten durften. Leider waren wir ein wenig gehandicapt, da wir die Namensschilder auf den Tabletts nicht lesen konnten und man musste uns immer zeigen wo das Tablett hinkommt.<span id="more-656"></span> Am Nachmittag besuchten wir den “Day Service” auch hier in Nozominomon. Da heute ein Feiertag ist (wir wissen auch nicht welcher, aber ich glaub schon wieder was mit Sport) haben wir Gymnastik gemacht. Es war  wurde deutlich ,dass die älteren Menschen daran Freunde hatten, auch wenn sie zum Teil die Übungen nicht mehr machen konnten.<br />
Kurze Zeit später sangen die Klienten des Day Service noch Karaoke und auch wir waren genötigt etwas zu singen. Man gab uns die Liederzettel für “Loreley” und “Sah ein Knab ein Röslein stehen”. Zwar konnten wir die Schrift und die Noten lesen, nur leider kannten wir die Lieder nicht wirklich. Und so sangen wir uns die Melodie zusammen.<br />
Es wurde am Ende des Liedes jedoch trotzdem als “kidei” beschrieben, was soviel wie schön heißt.</p>
<p>Mal sehen was morgen auf uns zukommt. Wir sind gespannt.J</p>
<p>Ich soll von Dörthe ganz herzlich Deutschland grüßen.</p>
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		<title>Warum man Brötchen von Leinen pflückt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der 10. Oktober, das bedeutet heute ist Tag des Sportes in Japan. Schon nach dem Frühstück machten wir uns (im Regen) auf , um mit den Bewohnern von Nozominomon den Tag des Sportes zu feiern. Angekommen am Veranstaltungsort, sahen wir, wer alles gekommen war. Von Babys aus dem Babyheim, Kindern aus dem Kinderheim, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_651" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-651 " title="&quot;Brotrennen&quot;- Das war garnicht so einfach!" src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG18121-250x166.jpg" alt="&quot;Brotrennen&quot;- Das war garnicht so einfach!" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">&quot;Brotrennen&quot;- Das war garnicht so einfach!</p></div>
<p>Heute ist der 10. Oktober, das bedeutet heute ist Tag des Sportes in Japan. Schon nach dem Frühstück machten wir uns (im Regen) auf , um mit den Bewohnern von Nozominomon den Tag des Sportes zu feiern. Angekommen am Veranstaltungsort, sahen wir, wer alles gekommen war. Von Babys aus dem Babyheim, Kindern aus dem Kinderheim, wo wir in ca. 5 Tagen hinziehen werden, Leuten aus dem Altenheim und Leute die an der Beschäfigungstherapie hier teilnehmen. Wie ihr vielleicht beim lesen merkt, eine riesengroße Altersspanne. Wir alle waren zusammengekommen um in verschiedenen Disziplinen sportlich zu werden. Es gab 2 Gruppen: “Aka”(rot) und “Shirro” (weiß). Dörthe war weiß und ich war rot.<span id="more-652"></span> Vor dem Sport wurde Reis gestampft um Klebreis herzustellen. Wie uns Shindosan (unsere Dolmetscherin) erzählte, macht man dies bei besonderen Gelegenheiten. Danach ging es los mit sportlicher Interaktion. Neben bekannten wie Tauziehen, lernten wir auch andere Disziplinen kennen, wie das “Brotrennen”. Auf einer Strecke die ca. 50 m betrug, musste man in der Mitte einen Stopp einlegen, um ein Brötchen zu nehmen, das mit einer Wäscheklammer befestigt, an eine Bambusstange herunterhing. Dies wäre einfach gewesen, hätte man die Hände benutzen dürfen. Dies wurde in Gruppen gemacht, zuerst die Kinder aus dem Kinderheim bis zuletzt die Bewohner des Altersheim, die diese Strecke zum Teil mit Rollatoren und in Rollstühlen, bewältigten. Alle machten dies mit besonders großer Freude.<br />
Dies war ein sehr schönes und lustiges Fest.<br />
Nachmittags machten wir dann einen Spaziergang zum Pazifik, und sammelten ein paar schöne Muscheln. Auf dem Rückweg hörte man eine Lautsprecherdurchsage des Staates, aber da wir leider kein Japanisch können, wussten wir nicht, was sie sagten. Wir hoffen, dass es keine erneute Taifun-Warnung oder Erdbeben-Warnung war. Aber wenn das so wäre, hätte uns bestimmt schon jemand informiertJ. (Wir wissen, dass es einen Taifun südlich von Tokio gibt, der wahrscheinlich in einer Woche eintreffen wird, doch die Japanischen Wettervorhersagen können wir noch nicht richtig deuten.)</p>
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		<title>Ein Tag des Lachens</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dörthe Sontag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe, Lisa und Gudrun: Mission in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute standen Praktikumseinsätze in zwei verschiedenen Einrichtungen an: vormittags durften wir einen Einblick in die Arbeit im “Shinseisha” gewinnen, einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. In vier verschiedenen Bereichen sind die Menschen hier eingesetzt: beim Backen, beim Verkauf der Backwaren, bei der Feldarbeit und beim Weben bzw. bei der Handarbeit. Nachdem uns ein passionierter Direktor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_648" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-648 " src="http://blog.unserekirche.de/wp-content/uploads/2009/10/CIMG16981-250x166.jpg" alt="Lisa und Dörthe weben in der Werkstatt von Shinseisha" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Lisa und Dörthe weben in der Werkstatt von Shinseisha</p></div>
<p>Heute standen Praktikumseinsätze in zwei verschiedenen Einrichtungen an: vormittags durften wir einen Einblick in die Arbeit im “Shinseisha” gewinnen, einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. In vier verschiedenen Bereichen sind die Menschen hier eingesetzt: beim Backen, beim Verkauf der Backwaren, bei der Feldarbeit und beim Weben bzw. bei der Handarbeit. Nachdem uns ein passionierter Direktor der Einrichtung die verschiedenen Abteilungen vorstellte, durften wir selbst Hand anlegen und jeweils einen Schal weben (zumindest den Anfang). <span id="more-649"></span>Das war gar nicht so einfach, schließlich haben wir aufgrund des Stäbchenessens einen Muskelkater in den Fingern bzw. Unterarmen. Da kann einem Handarbeit schon schwer vorkommen, wobei wir ja auch zugeben mussten, dass wir handarbeitsmäßig höchstens mal Knöpfe annähen… Auf jeden Fall haben wir es geschafft, alle im Raum Anwesenden mit unseren Webkünsten zum Lachen zu bringen. Lachen braucht  keine Sprache. J<br />
Nachmittags war dann Feldarbeit angesagt: Wir bekamen Gummistiefel und besondere Mützchen (die Bilder dazu gibt es auf Nachfrage <img src='http://blog.unserekirche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )   in die Hand gedrückt und zusammen mit den Frauen aus Gakuen gings zum Feld. Zunächst stand die Kartoffelernte auf dem Plan (irgendeine besondere Sorte aus Indonesien), anschließend wurden Erdnüsse (Peanuts auch im Japanischen) und Bohnen geerntet. Dann stärkten wir uns auf dem Feld mit Kaki, einer Frucht die auch in Italien angebaut wird, aber ursprünglich aus Japan stammt.<br />
Nachdem wir unsere Fingernägel fast vollständig von der Felderde befreit hatten, fuhren wir mit Shindosan (unserer deutschsprachigen Ansprechpartnerin hier, die uns sehr mit Rat und Tat zur Seite steht und über einen sehr sympathischen österreichischen Akzent verfügt) durch Futtsu, zur Erkundung der Umgebung.<br />
Auch hier fanden wir einige Gelegenheiten uns herzlich zu amüsieren &#8211; Lachen braucht eben keine Sprache.</p>
<p>P.S.: Danke auch für Euer an-uns-denken während der Taifunmeldungen, wir haben wohl im Vergleich zu andererorts verhältnismäßig wenig abbekommen &#8211; wirklich: Gott sei Dank!!!</p>
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