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Ein Tag mit Karaoke

Dörthe und Gudrun vor den Wolkenkratzern

Dörthe und Gudrun vor den Wolkenkratzern

Leider konnten wir uns gestern nicht melden da wir erst spät “Zuhause” waren. Gestern morgen fuhren wir in die Kirche nach Chiba um den Gottesdienst zu besuchen. Dann waren wir in Tokio um Mittagessen ( westlich beim Italiener) zu gehen (und zwar im 54. Stock). Und abends waren wir dann in Chiba zum Essen eingeladen.

Heute morgen besuchten wir mit Shindosan das Altenheim “Shionsoo” welches auch hier in Nozominomon ist. Es war sehr nett dort, und es war zu sehen mit wie viel Freude die Pflegerinnen und Pfleger die alten Leute betreuten.
Wir waren froh, als wir mit anpacken, und die Essentabletts mit verteilten durften. Leider waren wir ein wenig gehandicapt, da wir die Namensschilder auf den Tabletts nicht lesen konnten und man musste uns immer zeigen wo das Tablett hinkommt. Am Nachmittag besuchten wir den “Day Service” auch hier in Nozominomon. Da heute ein Feiertag ist (wir wissen auch nicht welcher, aber ich glaub schon wieder was mit Sport) haben wir Gymnastik gemacht. Es war wurde deutlich ,dass die älteren Menschen daran Freunde hatten, auch wenn sie zum Teil die Übungen nicht mehr machen konnten.
Kurze Zeit später sangen die Klienten des Day Service noch Karaoke und auch wir waren genötigt etwas zu singen. Man gab uns die Liederzettel für “Loreley” und “Sah ein Knab ein Röslein stehen”. Zwar konnten wir die Schrift und die Noten lesen, nur leider kannten wir die Lieder nicht wirklich. Und so sangen wir uns die Melodie zusammen.
Es wurde am Ende des Liedes jedoch trotzdem als “kidei” beschrieben, was soviel wie schön heißt.

Mal sehen was morgen auf uns zukommt. Wir sind gespannt.J

Ich soll von Dörthe ganz herzlich Deutschland grüßen.

3 Kommentare zu „Ein Tag mit Karaoke“

  1. karin Lammers sagt:

    Hallo Ihr 3 in Japan, hört sich ziemlich spannend und abwechslungsreich an, was ihr dort erlebt.
    Ich bin schon ganz gespannt auf einen persönlichen Bericht von Angesicht zu Angesicht.
    Bis dahin verfolge ich Euch im Blog und überlege, wie wir diese tolle Möglichkeit möglichst vielen Interessierten und MBK-FreundInnen zugänglich machen können.
    Bleibt behütet – liebe Grüße nach Japan! Karin

  2. gumma sagt:

    Hallo, hört sich wirklich spannend an, eure Erlebnisse in Japan! Schade, dass ihr die Sprache nicht könnt, aber für vier Wochen Japanisch zu lernen dürfte sich kaum lohnen … Ich bin gespannt auf eure weiteren Berichte – super, dass ihr so fleißig schreibt.

    Gruß, gumma

  3. Höppi sagt:

    Wie toll,
    ich freue mich so für euch,
    dass ihr so viele Erfahrungen sammeln könnt.
    Gottes Segen und bis bald,
    damit ihr noch mehr erzählen könnt.
    Danke für die Blogs
    Höppi

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